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Geomantie der alten und neuen Zeit - die Lehre von den Erdkräften und Erdstrahlen

Geomantie beinhaltet die „Wahrheit sagen“ über die verborgenen Kräfte der Erde oder auch „Wahrsagung“ mit Hilfe dieser Kräfte. Das größtenteils im Mittelalter verloren gegangene Wissen der Geomantie erlangt seit etwa 35 Jahren wieder Bedeutung und man hat angefangen dieses Wort in einem bestimmten Sinn zu gebrauchen, und zwar im Sinne eines ganzheitlichen Umgangs mit dem Raum (Natur) und der Umwelt. Man versteht Geomantie als die Lehre von den geistigen und energetische Zusammenhängen der Erde und das sich daraus ergebenen Wissens. Menschliche Aktivitäten sollen in der Geomantie unter Berücksichtigung der feinstofflichen Gegebenheiten in Einklang mit dem Umfeld gebracht werden. Ihre Arbeitsweise beinhaltet die Erfassung und Erkennbarmachung von „heiligen“ oder auch „heilen“ Stellen wie Quellen, Bäume, Berge und Landschaften. Sie beinhaltet die Sichtbarmachung und Verbildlichung von geistigen Wesen oder Atmosphären durch z.B. Skulpturen oder speziellen Bepflanzungen.Die Geomantie bezieht dabei neben der Kraft von Untergrund, Richtung und Klima, vor allem nichtmaterielle Faktoren wie unsichtbare Energien von der Erde und den Drachen, Atmosphären und Sternenwelten mit ein. Somit kann die Geomantie auch als Vorläufer der heutigen Landschaftsplanung betrachtet werden, wobei die Landschaftsplanung heute nur noch ein „versachlichter, profanisierter Wissenschaftszweig der „alten Lehre der Geomantie“ darstellt.

In diesem Seminar wird das alte Wissen der Geomantie in neuer Form vermittelt. Wir lernen mit positiven Schwingungen einer Substanz, einer Pflanze oder der Harmonisierung eines speziellen Ortes, die Selbstheilungsprozesse des menschlichen Organismus und der Erde zu unterstützen indem Harmonie hergestellt wird. Wir lernen die Zeichen der Erde deuten.

Was ist Geomantie?
Das Wort Geomantie setzt sich aus dem griechischen Wort Geo (Erde) und Mantik (Wahrsagekunst) zusammen. Es beinhaltet die „Wahrheit sagen“ über die verborgenen Kräfte der Erde oder auch „Wahrsagung“ mit Hilfe dieser Kräfte. Das größtenteils im Mittelalter verloren gegangenes Wissen der Geomantie erlangt seit etwa 35 Jahren wieder Bedeutung und man hat angefangen dieses Wort in einem bestimmten Sinn zu gebrauchen, und zwar im Sinne eines ganzheitlichen Umganges mit der Natur. Man versteht Geomantie als die Lehre von den geistigen und energetischen Zusammenhängen der Erde und das sich daraus ergebenen Wissens. Menschliche Aktivitäten sollen in der Geomantie unter Berücksichtigung der feinstofflichen Gegebenheiten in Einklang mit dem Umfeld gebracht werden. Bezugnehmend auf die irdischen und kosmischen Ordnungsprinzipien versucht die Geomantie die unsichtbare Umwelt und deren Einfluss auf den Menschen in Harmonie zu bringen. Es ist die Kunst die Identität einer Landschaft zu erfassen auf der Grundlage von Naturbeobachtungen, Naturinterpretationen, dem Erspüren des Unsichtbaren und geistiger Schau. Die Geomantie ist ein Ganzheitliches System welcher sich bemüht die Strukturen der Gegend auszumachen, den Charakter des Ortes zu erfassen sowie Standorte zu finden für Kirchen, Stadtgründung etc. Dies soll alles so angewandt werden, dass der Mensch und seine Kultur mit der ihr umgebenen Natur und ihr innewohnenden geistigen Kräfte wieder zu einer harmonischen Beziehung finden.
 

Die Aufgabe der Geomantie!
Die Harmonisierung von Lebensräumen durch die Schaffung eines Zugangs zu den Wesen der Erde (in der Mythologie bezeichnet man diese Wesen als Zwerge, Elfen, Gnome, Salamander, Drachen, Geist des Baumes, Geist der Quelle etc.) und der Archetypenebene des Geistes des Platzes, ist der Wirkungsbereich der Geomantie. Ihre Arbeitsweisen beinhaltet die Fassung und Erkennbarmachung von heiligen Stellen wie Quellen oder Bäumen, die Sichtbarmachung und Verbildlichung von geistigen Wesen oder Atmosphären durch z.B. Skulpturen oder speziellen Bepflanzungen, also im Grunde die Kreation von stimmigen Mustern und Formen als Grundlage dieser speziellen Lebensstrukturen.Die Geomantie kann als Vorläufer der heutigen Landschaftsplanung betrachtet werden, wobei die Landschaftsplanung heute nur noch ein „versachlichter, profanisierter Wissenschaftszweig“ der „alten Lehre der Geomantie“ darstellt.

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