In der Tiefenpsychologie sowohl Freudscher wie Jungscher Richtung ist bekanntlich eine Imaginationstherapie entwickelt worden. Diese besteht darin, die Bildersprache des Unbewussten zu erfahren und zu interpretieren. Wir versuchen nicht nur die Bildersprache der Psyche zu entschlüsseln, sondern wir versuchen durch die Bilder und Symbolsprache mit der unbewussten Psyche in direkten Dialog zu treten. .Damit wird das „Höhere Bewusstsein“, das Jungsche „Selbst“ erreicht, das mehr weiß als unser Ich, und für jedes Problem die Antwort findet .Dabei benutzen wir uralte Rituale da diese für die Kommunikation am wirksamsten sind, so die Pubertätsriten zur Ablösung von Eltern und anderen engen Bezugspersonen und die Sterberiten zur Ablösung von diesem Leben, wenn die Zeit dazu gekommen ist.

Hat sich der Mensch von diesen äußeren Zwängen befreit, gibt es noch viele inneren Zwänge, von denen er sich lösen kann. Das sind beispielsweise ererbte Veranlagungen, Charakterzüge und familiäre Verhaltensmuster, oder auch religiöse und familienbedingte Präferenzen, die wir vom Augenblick unserer Geburt an als Mitglied unserer Familie in uns tragen. Negative Bindungen und falsche Programmierung verhindern auch nachhaltig die persönliche Reifung (die Individuation). Diese kann sich aber weiterentwickeln, sobald die inneren Hemmnisse beseitig sind.

Bei den Seminaren und Einzelbehandlungen wird vermittelt,  wie man sich in den verschiedensten Fällen von hemmenden inneren Bindungen löst.